Köterberg

Geschichte

Köterberg mit Hotel und Turm © Volker Thiele

Der Ort Köterberg wird erstmalig erwähnt im Jahre 1268. Köterberg wird hier „Wezzelingveld“ genannt. Der Name „Köterberg“ taucht erstmals in einer Grenzverlaufsurkunde aus dem Jahre 1430 auf.

Bezüglich des tatsächlichen Grenzverlaufes des Ortes Köterberg gab es in den vergangenen Jahrhunderten immer wieder Schwierigkeiten. Heute grenzt der Ort Köterberg an die Landkreise Holzminden und Höxter.

Bis in das 16. Jahrhundert hinein hatten Fürstentümer und auch Länder ein Interesse am Mitbesitz des Berges, insbesondere auch wegen der Vermutung, im Berg könne Gold und Silber gefunden werden. Es wurden im 16. Jahrhundert sogar Konzessionen für Schürfrechte (in erster Linie Kupfer) vergeben.

Der Name der Ortes rührt wohl her von der Bezeichnung „Kötter“ = Kleinbauer.

Der Köterberg

Die Kuppe des Köterberges ist die höchste Erhebung im norddeutschen Raum mit 497 m über NN. Von hier aus genießt man einen herrlichen Rundblick.

Auf der Kuppe des Köterberges steht das wohl am höchstgelegene Gaststättengebäude im norddeutschen Raum, das Köterberghotel. Auf dem Köterberg finden sonntäglich auch die bekannten Motorradtreffs statt.

Im Winter treffen sich Jung und Alt beim Skispaß auf der Kuppe des Berges (Skipiste). Wer am Langlaufskifahren mehr Spaß hat, nutzt die Loipe rund um den Köterberg. Mehr Infos zum Köterberg finden Sie unter Sehenswürdigkeiten.

Einrichtungen

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