Der Bau der Umgehungsstraße in Lügde

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Beschreibung der Baumaßnahme - Teil 1

Foto vom Kirchturm auf die Baustelle der Umgehungsstrasse - 28.09.2006Lügde liegt in einem dichtbebauten Talkessel. Mitten im Talkessel liegt die historische Altstadt. Diese wird zur einen Seite eingegrenzt durch die Eisenbahnstrecke Hannover-Paderborn und zur anderen Seite durch den Fluss "Emmer". Die Emmer hat bei Hochwasser in der Vergangenheit immer mal wieder auch die Altstadt überschwemmt.

Wie aber sollte die Straße aussehen? Die vorhandene Bebauung, die Landschaft und die Natur soll ja möglichst wenig in Mitleidenschaft gezogen werden. Egal wie die Strecke der Umgehungsstraße verlegt würde: Es würden immer nicht "nur" Häuser im Weg stehen, sondern auch eine Eisenbahnstrecke und ein Fluss.

Letztlich entschied man sich für eine Trassenführung durch die Emmerauen entlang der Emmer. Und weil dieser Fluss eben hin und wieder Hochwasser mit sich führt, beschloss man, die Umgehungsstraße teilweise durch einen zirka 850 Meter langen Tunnel zu führen. Auf diese Weise kann das Hochwasser wie bisher in die Emmerauen ausweichen. Durch diese Lösung wird die mögliche Überschwemmungsgefahr für die Altstadt nicht erhöht.

Beschreibung zum Bild rechts: Vorn im Bild sind noch einige Häuser der historischen Altstadt zu erkennen. Dahinter ist die Stadtmauer mit dem Wehrturm zu sehen. Zwischen der Emmer und der Stadtmauer verläuft die Umgehungsstraße. Links im Bild die Fußgänger-Behelfsbrücke.



Nachfolgend einige Bilder die das Bauprojekt etwas veranschaulichen (letzte Aktualisierung: 14. Januar 2010):

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  • Straßen-Kreisel - 08.10.2006

    1 - 08.10.2006 - Der Kreisel-Ost an der Pyrmonter Straße (im Gewerbegebiet). An diesen Kreisel wird die Ein- / Ausfahrt Ost der Umgehungsstraße angebunden. Im Hintergrund des Bildes ist die Baustelle der zukünftige Ein- / Ausfahrt Ost zu sehen.

  • Die Baustelle einer Straßeneinfahrt - 08.10.2006

    2 -08.10.2006 - Die Baustelle der Ein- / Ausfahrt Ost am Kreisel Pyrmonter Straße.

  • Die Baustelle einer Straßeneinfahrt - 08.10.2006

    3 - 08.10.2006 - Die Ein - / Ausfahrt West
    Die Baustelle der Ein - / Ausfahrt West an der Eschenbrucher Straße (in der Nähe der Eisenbahnunterführung). Auch diese Ein-/Ausfahrt der Umgehungsstraße wird an einen Kreisel angebunden. Der Kreisel wird später noch gebaut.

  • Neubau der Emmerbrücke mit der fertigen Sohlgleite im Vordergrund - 28.09.2006

    4 - 28.09.2006 - Neubau der Emmerbrücke mit der fertigen Sohlgleite im Vordergrund.
    Die großen Drahtkörbe (Bewehrungskörbe) vorn im Bild sind das "Stützkorsett" der Bohrpfähle. Die Pfähle werden komplett mit Beton gefüllt. In jedem zweiten Pfahl wird ein Bewehrungskorb in den noch flüssigen Beton gedrückt. Das erhöht die Wandstabilität.

  • Bohrgerät beim Einbringen der bis zu 12m langen Bohrpfähle - 28.09.2006

    5 - 28.09.2006 - Emmerautentunnel-Nord: Das schwere Bohrgerät beim Einbringen der bis zu 12m langen Bohrpfähle.

  • Ein großes Bohrgerät - 15.10.2006

    6 - 15.10.2006 - So sieht das Bohrgerät aus der Nähe aus.

  • Runde Bewehrungstitter an der Erdoberfläche - 15.10.2006

    7 - 15.10.2006 - Nachdem die Bewehrungskörbe in den Beton gedrückt wurden, ist nur noch ein kleiner Teil davon sichtbar.

  • Blick auf die Bewehrungsgitter der Kopfbalken - 08.10.2006

    8 - 08.10.2006 - Die oberhalb des Erdreichs verbleibenden Teile der Bewehrungskörbe werden wiederum mit Bewehrungsgittern verbunden und mit Beton ausgegossen. Diese "Verbindungen" der Bohrpfähle werden Kopfbalken genannt.

  • Die fertig gestellten Kopfbalken - 08.10.2006

    9 - 08.10.2006 - Links und rechts die mit Beton gefüllten Kopfbalken. Die Kopfbalken dienen der seitlichen Aussteifung der bis zu 12 Meter tief im Erdreich versenkten Bohrpfahlwände. Das Erdreich zwischen diesen beiden Bohrpfahlwänden wird anschließend ausgebaggert.

  •  - 03.11.2006

    10 - 03.11.2006 - Ein Vergleichsfoto - siehe vorheriges Bild. Der Bagger hat die kleine Behelfsbrücke-Süd erreicht. Nun muss die Brücke abgebaut werden, damit der Aushub fortgesetzt werden kann.

  • Der Riesenbagger beim Unterwasserbetonaushub - 28.09.2006

    11 - 28.09.2006 - Beim Aushub des Erdreiches drückt das Grundwasser nach oben. Für das Arbeiten auf der ganzen Länge der Untertunnelung wäre dies ein Problem. Daher wird die Gesamtbaugrube des Tunnels in 7 Einzelbaugruben unterteilt. Getrennt werden diese Einzelbaugruben durch sogenannte "Querschotte".

  • Monströser Ausleger eines Riesenbaggers - 28.09.2006

    12 - 28.09.2006 - Der monströse Ausleger des Riesenbaggers.
    Hier wird bis zu 10 m tief gebaggert.

  • Der riesige Löffel eines Baggers - 28.09.2006

    13 - 28.09.2006 - Der Löffelinhalt des Riesebaggers beträgt rund 4 m³. Das ist mehr als der Inhalt von 20 Badewannen. Hier zu sehen ist ein Querschott zwischen einer noch nicht ausgekofferten und einer fast vollständig ausgekofferten Baugrube.

  • Eine Trennwand, rechts die trockene Baugrube, links die noch mit Wasser gefüllte Baugrube - 15.10.2006

    14 - 15.10.2006 - Das Querschott zwischen den Baugruben 2 und 3 von "oben". Die Querschotte werden ebenso erstellt wie die oben gezeigten Bohrpfahlwände.

  • Eine Trennwand zwischen zwei Baugruben - 15.10.2006

    15 - 15.10.2006 - Diese Querschotte werden abgebrochen, wenn die angrenzenden Baugruben trocken sind. Die querverlaufenden metallenen Aussteifungen zwischen den Kopfbalken stützen die Bohrpfahlwände, damit die Wände von dem dahinterliegenden Grundwasser und Erdreich nicht nach innen gedrückt werden.

  • Eine mit Wasser gefüllte Baugrube - 15.10.2006

    16 - 15.10.2006 - Bis dahin sind aber solche futuristisch wirkenden Wasserbecken zu sehen. Das Wasser in dem "Becken" ist größtenteils Grundwasser. Der Rest ist zugeströmtes Wasser aus der Emmer sowie oftmals auch Pumpwasser aus einer bereits trocken gelegten Baugrube. Daraus erklärt sich auch manchmal der höhere Wasserspiegel. Aber wie wird verhindert, dass sich das Grundwasser immer wieder nach oben drückt? Wie will man hier im Wasser einen Tunnel betonieren ?

  • Ein Taucher im Taucheranzug - 19.10.2006

    17 - 19.10.2006 - Jetzt kommen tatsächlich Taucher ins "Spiel". Die Taucher dieser Firma dichten die Baugrube nach unten hin mit einer Unterwasserbetonsohle ab. Erst danach ist gewährleistet, dass sich kein weiteres Grundwasser nach oben drücken kann.

  • Die trockene Baugrube - 28.09.2006

    18 - 28.09.2006 - Anschließend wird das Wasser abgepumpt. Zu sehen ist dann eine trockene Baugrube. Hier im Bild: die erste trockene Baugrube Trog Süd (die Tunnel Ein- bzw. Ausfahrt).

  • Die südliche Tunneleinfahrt mit den Bohrpfahlwänden - 08.10.2006

    19 - 08.10.2006 - Noch mal die südliche Einfahrt der Umgehungsstrasse, diesmal von "unten". Schön zu sehen sind hier die Bohrpfahlwände und die Kopfbalken.

  • Die westliche Tunneleinfahrt mit den Bohrpfahlwänden - 08.10.2006

    20 - 08.10.2006 - In diesen Hohlraum werden später die Sohle, die Wände und abschließend die Decke des Tunnels hineingebaut. Denn die Bohrpfahlwände sind noch nicht die Wände, die rechts und links der Fahrbahn zu sehen sein werden. Siehe Querschnittzeichnung zu der Bauphase 4. Im Hintergrund ein "Querschott" (Trennwand) zur nächsten Baugrube.

  • Mit einem riesigen Schlauch spritzen Arbeiter den Beton an die Wand - 28.09.2006

    21 - 28.09.2006 - Die Oberfläche der Bohrpfahlwand wird mit Spritzbeton versiegelt.

  • Eine Verankerung der Unterwasserbetonsohle - 28.09.2006

    22 - 28.09.2006 - Das eigentliche Motiv dieses Fotos ist die kleine Stange mit der Schraube in der Bildmitte.

  • Die Verschraubung aus einer geringeren Entfernung - 28.09.2006

    23 - 28.09.2006 - Hier die Verschraubung (Verankerung der Sohle) aus der Nähe.

  • Die Gewiverpreßanker im Detail - 28.09.2006

    24 - 28.09.2006 - Bei den Verschraubungen (Ankerplatten) handelt es sich um die "Köpfe" dieser langen Stangen. Der Fachbegriff für diese Stangen lautet: "Gewiverpreßanker". Die Gewiverpreßanker dienen zur Verankerung der Unterwasser-Betonsohle. Siehe auch die Querschnittzeichnungen zu den Bauphasen 3 und 4.

  • Das Gewibohrgerät zum Einbringen der Anker - 28.09.2006

    25 - 28.09.2006 - Mit dieser Maschine, dem Gewibohrgerät, werden die Löcher für die bis zu 22 m tiefen Gewiverpreßanker gebohrt.

  • Taucher auf eine Schwimmplattform - 03.11.2006

    26 - 03.11.2006 - Die Taucher haben das Ende (das Querschott) der Baugrube 3 erreicht. Ein gutes Zeichen, denn die nächste Unterwasserbetonsohle kann bald betoniert werden.

  • Mit einem Lot prüft ein Taucher die Gründungssohle - 03.11.2006

    27 - 03.11.2006 - Von einer Schwimmplattform prüfen die Taucher die Gründungssohle per Lot.

  • Die Baugrube 2 mit den erste Sohl-Blöcken - 03.11.2006

    28 - 03.11.2006 - Die Baugrube 2. Auf der Unterwasserbetonsohle wird die eigentliche Sohle der Straße in Blöcken erstellt. Ein Block ist dabei einen Meter hoch und zwölf Meter breit.

    Die Sohlblöcke 10, 8, 6 und 4 sind bereits bewehrt. Das heißt, die Metallgitter-Konstruktion für die Stabilisierung des Betons wurde für diese Sohlblöcke schon fertiggestellt. Die Sohlblöcke 10 und 8 sind schon betoniert.

  • Ein isolierter Sohl-Block - 03.11.2006

    29 - 03.11.2006 - der bereits betonierte Block 10 der Sohle. Die Sohl-Blöcke werden mit schwarzen Isoliermatten gegen das schnelle Austrocknen und Auskühlen gedämmt. Hierdurch soll eine mögliche Rissbildung im Beton ausgeschlossen werden.

    Die Blöcke werden aus Gründen der Stabilität versetzt betoniert. Nachdem die ersten Blöcke getrocknet sind, werden die Blöcke in den Zischenräumen erstellt.

  • Zwischen einem Sohlblock und einem Querschott - 03.11.2006

    30 - 03.11.2006 - Der Bereich des Sohl-Blocks 11. Links die Randschalung des Sohl-Blocks 10, rechts, gerade noch zu erkennen, ein Querschott. Das sich dort sammelnde Oberflächenwasser wird ständig abgepumpt.

  • Ein isolierter Sohl-Block - 03.11.2006

    31 - 03.11.2006 - Ein mit schwarzen Isoliermatten gedämmter Betonkörper eines Sohlbocks.

    Die senkrechten Metallstangen sind schon für die Bewehrung der Seitenwände. Die Seitenwände werden jedoch erst betoniert, wenn die Sohle in dem Abschnitt vollständig fertig ist.

  • Die Randschalung eines Sohl-Blocks - 03.11.2006

    32 - 03.11.2006 - Zu erkennen hier die seitliche Randschalung eines Sohl-Blocks.

    Sind alle Blöcke gesetzt, wird darüber der Straßenaufbau gefertigt. Die Straßenoberfläche wird dann noch mal rund einen Meter höher als die Blöcke liegen.

  • Die Bewehrung eines Sohl-Blocks - 03.11.2006

    33 - 03.11.2006 - Bewehrung der Sohle Block 6. Hier muss noch die seitliche Einschalung erfolgen. Anschließend wird der Beton eingebaut.

  • Die Bewehrung eines Sohl-Blocks - 03.11.2006

    34 - 03.11.2006 - Die Bewehrung der Sohle Block 6 aus einem anderem Blickwinkel.

  • Nachtfoto - Ein LKW mit einem riesigen Ausleger (Betonpumpe)

    35 - 01.12.2006 - Die 2. Unterwasserbetonsohle wird hergestellt. Dabei wird 2100 m3 Beton in einem Stück eingebracht. Das ist Stress total für alle - und das über 30 Stunden. Im Bild der 60m lange Ausleger der Betonpumpe. Der Schlauch ist bis 9m tief unter Wasseroberfläche.

  • Nachtfoto - Der Ausleger der Betonpumpe wird von einem Mann kurz über der Wasseroberfläche dirigiert

    36 - 01.12.2006 - Der Schlauch der Betonpumpe, "tanzt" leicht und wird von einem Mann kurz über der Wasseroberfläche dirigiert. Sein Kollege unter Wasser (Taucher) kontrolliert ob der Beton in gleichmäßiger Stärke (Höhe) verteilt wird.

  • Nachtfoto - Mehrere LKWs mit Beton stehen hintereinander

    37 - 01.12.2006 - Ein Betonwagen folgt dem nächsten - gespenstiges "Treiben" um Mitternacht....

  • Nachtfoto - Viele Strahler erhellen den ungewöhnlichen Arbeitsplatz

    38 - 01.12.2006 - Je später es wird, desto kälter wird es. Der aufkommende Wind verstärkt lässt das Arbeiten noch unangenehmer werden. Die Fahne der Tauchercrew UWS aus Duisburg leuchtet am Firmament.

  • Nachtfoto - Ein Mann hängt an der Betonpumpe

    39 - 01.12.2006 - Der Schlauchsteuerer hängt akrobatisch an der Betonpumpe über der Wasseroberfläche und dirigiert den Betonschlauch.

  • Nachtfoto - Die Betonpumpe mit dem 60m Ausleger

    40 - 01.12.2006 - Die Betonpumpe mit dem 60m Ausleger. Solche Pumpen gibt es nicht viel in Deutschland.

  • Nachtfoto - 2 Betontransporter nebeneinander

    41 - 01.12.2006 - 2 Betontransporter lassen ihr Gemisch in die Pumpe einfließen.

  • Eine mit Wasser gefüllte Baugrube

    42 - 13.12.2006 - Deutlich ist der Baufortschritt zu erkennen; jetzt zieht der "Kanal" bereits am Dechenheim vorbei. Die Emmer nebenan trägt Hochwasser, der Stausee in Schieder lässt wieder Wasser ab.

  • Eine mit Wasser gefüllte Baugrube

    43 - 13.12.2006 - Die Behelfsbrücke der Baustrasse über den Tunnelbereich. Der Baustrassenverkehr muss die Seite wechseln, weil die neue Emmerbrücke im Wege ist.

  • Die Betonpfeiler einer Brücke

    44 - 13.12.2006 - Das östliche Auflager der neuen Emmerbrücke, jetzt fehlt nur noch der Spannbetonüberbau, der eine Brücke begehbar macht.

  • Die Wände vom südlichen Einfahrtsbereich des Tunnels von "oben".

    45 - 13.12.2006 - Die Wände vom südlichen Einfahrtsbereich des Tunnels von "oben". Darinnen ein Mobilkran der Fa. Strabag.

  • Ein Gewirr von Gerüsten und Schalelementen

    46 - 13.12.2006 - Ein Gewirr von Gerüsten und Schalelementen....

  • Die Schalungen der Betonwände

    47 - 01.12.2006 - Die riesigen Schalungstürme von der Seite (Emmerseite) aus gesehen. Die endgültigen Betonwände stehen weit über dem Gelände, immerhin sollen sie doch das 100-jährige Emmerhochwasser mit absichern.

  • Der Einfahrtsbereich des Tunnels

    48 - 01.12.2006 - Der südliche Einfahrtsbereich des Tunnels von "unten". Die Sohlen sind fertig, die ersten Wände werden betoniert.

  • Ein Wandteilstück

    49 - 13.12.2006 - Wie die Betonblöcke der Sohle werden auch die Wände in Teilstücken versetzt errichtet. Der Grund dafür ist die dadurch erreichte zusätzliche Stabilität. Nachdem die ersten Wände getrocknet sind, werden die Wände in den Zischenräumen erstellt.

  • Die Bewehrung eines Wandteilstückes

    50 - 01.12.2006 - Ein Paradies für alle Stahlflechter, ein Greuel für alle Bauüberwacher, die diese Geflechte kontrollieren müssen. Die Stahleinlagen nehmen den Druck und Zugspannungen im Beton auf und sorgen so für die notwendige Stabilität der Wände.


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